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MV2009 |
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Protokoll zur Jahreshauptversammlung 2009 am Donnerstag, 16. Juli 2006, 19:30 Uhr im Pfarrheim Wolnzach 1. Begrüßung und Einleitung durch Pilgerführer Ludwig Hierl Pilgerführer Ludwig Hierl eröffnet die Jahreshauptversammlung mit der Begrüßung aller Anwesenden. Namentlich „begrüßt“ werden (in Abwesenheit aber angekündigt), den Wolnzacher Pfarrer, Dekan Johann Braun sowie Pfarrer Franz Stadler. Desweiteren heißt er die Ehrenpilgerführer Hans Schwarzhuber sowie Alfons Winter willkommen. Außerdem begrüßt Ludwig Hierl eine Abordnung aus Gundelsdorf, die Sänger des Wallfahrerchors im Besonderen deren Leiter, Franz Kürzinger und unsere treuen Helfer vom Roten Kreuz. Er dankt den Damen der Wolnzacher Zeitung für die Unterstützung. Leider kann die Redakteurin Katrin Rebl aus privaten Gründen nicht selber an der Veranstaltung teilnehmen. Sie wird die notwendigen Informationen vom Schriftführer und Ludwig Hierl bekommen. Alle Teilnehmer werden gebeten sich in die Anwesenheitsliste einzutragen. Für die Bewirtung der Besucher haben sich wieder die Damen und „Herren“ vom Frauenbund bereit gefunden. 2. Lied: Wir ziehen zur Mutter der Gnade 3. Gedenken für die verstorbenen Mitpilger Georg (Schorsch) Höckmeier Alois Kroiss; Geisenfeld, langjähriger Gruppenführer der Gruppe 2 Zirngibl Maria, Walpertshofen Meisel Karla, Au Für die verstorbenen Mitglieder wird in deren Heimatpfarreien eine Messe gelesen. 4. Verlesung bzw. Verteilung des Protokolls der letzten Jahreshauptversammlung durch den Schriftführer Das Protokoll des Vorjahres wird weder verlesen noch verteilt, weil der Schriftführer es vergessen hat. Franz Winter wird die Berichte ins Internet stellen. 5. Kassenbericht durch den 1. Kassier Alfons Winter Kassenbericht für das Wirtschaftsjahr 2008 vom 1.1.2008 bis 31.12.2008. Keine Fragen zum Kassenbericht. Ludwig Hierl dankt dem 1. Kassierer Alfons Winter. 6. Bericht der Kassenprüfer, Antrag auf Entlastung des Vorstands Bericht von Martin Linseisen und Willy Pfaller. Es ist alles Ordnung, die Kasse wird mustergültig geführt, es gibt keine Beanstandungen. Keine Fragen an den Kassierer. Martin Linseisen bittet um die Entlastung der Vorstandschaft. Die Entlastung des Kassiers und des Vorstandes wird von den Anwesenden einstimmig erteilt. Dank an die Kassenprüfer durch den Pilgerführer. Martin Linseisen bittet um Handzeichen für die Entlastung des gesamten Vorstandes. Der Vorstand wird von den Anwesenden einstimmig entlastet. 7. Bericht der Pilgerführers über den Stand der Vorbereitung zur diesjährigen und zur Jubiläumswallfahrt im nächsten Jahr Ludwig Hierl berichtet, dass die Vorbereitungen zur diesjährigen Wallfahrt bereits sehr weit fortgeschritten sind. Die Anträge bei Behörden und Pfarrämtern sind gestellt, Polizeidienststellen sind informiert. Der Besuch aller Dienststellen auf dem Weg erfolgt nach der Fertigstellung des Infobüchleins für das Begleitpersonal. Das Infoblatt ist schon so gut wie fertig, Änderungen sind wie immer vorbehalten und können auch unterwegs noch vorgenommen werden. Für die Pilger die in Geisenhausen, Gerzen und Hachelstuhl übernachten wird, wie im Vorjahr wieder eine Messe in der Pfarrkirche von Geisenhausen gehalten. Heuer wird es auch wieder einen Gottesdienst in Holzhausen geben, der im letzten Jahr ausfallen musste. In Haarbach wird heuer keine Messe mehr gehalten. In Buch am Erlbach wird die Feuerwehr einen WC Wagen aufstellen. Das Infoheft für Gruppenführer und Fahrer ist noch in Vorbereitung wird aber bald abgeschlossen. Ausblick auf die 50. Wallfahrt, unsere Jubiläumswallfahrt im nächsten Jahr. Auch hier laufen die Vorbereitungen schon. Eine Plakette soll gemacht werden, die Frage ob diese zum Umhängen oder zum Anstecken sein soll muss noch geklärt werden. Eine Festschrift wird geschrieben. Diese soll in erster Linie Anekdoten und Geschichtliches enthalten. Unsere langjährigen Pressevertreterinnen Karin Troubukis und Katrin Rebl werden wir bitten eine kleine Reportage über die Wallfahrt zu schreiben. Alle Kirchen auf unserem Wegs sollen abgebildet werden. Bilder von den wichtigen Mitwirkenden insbesondere derer, die im Hintergrund arbeiten, auch von Sanitätern, Polizei, Begleitfahrzeugen und von Unterwegs werden aufgenommen. Die Geschichte über die Entstehung des Wallfahrerchors, den ersten Leiter Fritz Winter den jetzigen Leiter Franz Kürzinger, wird auch Teil der Festschrift werden. Die Suche nach einem Prediger läuft unter der Regie von Dekan Braun. Das Bischöfliche Ordinariat ist über den Termin und die Bedeutung dieser Jubiläumswallfahrt informiert und wird Dekan Braun informieren, ob Bischof Müller den Abschlussgottesdienst und die Predigt halten kann. 8. Bildung des Wahlausschusses, Wahl von Vorstand/Pilgerführer und Beirat Ludwig Hierl weist darauf hin, dass, gemäß Satzung, alle drei Jahre Neuwahlen anstehen. Dazu ist zunächst die Bildung eines Wahlausschusses notwendig. Ludwig Hierl erklärt, dass der erste Vorstand und Pilgerführer eine besondere Verantwortung hat, dies hat er insbesondere heuer erfahren als er einer anderen Pilgergruppe beim Aufsetzen einer Satzung behilflich war. Alle gegenwärtigen Vorstandsmitglieder und Beiräte werden vorgelesen. Auf Vorschlag des Pilgerführers werden Fritz Winter, Max Neumeier und Willy Pfaller zum Wahlausschuss bestimmt. Fritz Winter wird zum Wahlvorstand ernannt. Es sind 51 wahlberechtigte Mitglieder anwesend. Fritz Winter schlägt zum ersten Vorsitzenden Ludwig Hierl vor. Auch auf Nachfrage gibt es keine weiteren Vorschläge für die Wahl zum ersten Vorsitzenden. 51 Stimmzettel werden ausgeteilt. Wahl des ersten Vorstands und Pilgerführers Vorschlag: Ludwig Hierl Die Stimmzettel werden verteilt. Stimmen abgegeben 51 Mit Ja haben gestimmt 51 Mit Nein haben gestimmt 0 Stimmenthaltungen 0 Ludwig Hierl nimmt die Wahl an, zumal wie er erklärt, er sich auch selbst gewählt hat: Ludwig Hierl bleibt damit Pilgerführer der Hallertauer Fußwallfahrt. Wahl des zweiten Vorstands: Vorschlag Martin Linseisen; keine weiteren Vorschläge Stimmen abgegeben 51 Stimmen gültig 46 Mit Ja haben gestimmt 46 Mit Nein haben gestimmt 0 Stimmenthaltungen 0 Ungültige Stimmen 5 Martin Linseisen nimmt die Wahl an. Während der Wahl trifft Pfarrer Stadler im Pfarrheim ein und wird mit viel Applaus von den Anwesenden begrüßt. Für die weiteren Wahlgänge wird von keinem der Anwesenden eine schriftliche Wahl gefordert. Die Wahlen erfolgen per Akklamation. Wahl des 1. Kassiers Vorschlag: Alfons Winter; keine weiteren Vorschläge Einstimmig angenommen Alfons Winter nimmt die Wahl an. Wahl des 1. Schriftführers Vorschlag: Johann Schwarzhuber jun.; keine weiteren Vorschläge Einstimmig angenommen Johann Schwarzhuber jun. nimmt die Wahl an. Wahl des 2. Kassiers Vorschlag: Brigitte Weber; keine weiteren Vorschläge Gemeinsame Wahl mit dem 2. Schriftführer Wahl des 2. Schriftführers Vorschlag: Franz Winter; keine weiteren Vorschläge Beide Wahlvorschläge werden einstimmig angenommen Brigitte Weber nimmt die Wahl an Franz Winter nimmt die Wahl an. Pfarrer Johann Braun ist laut Satzung als Pfarrer von Wolnzach, automatisch Mitglied des Vorstandes Die Liste der Beiräte wird verlesen. Bendl Hans Mainburg Braun Josef Wolnzach Demmel Jakob Geroldshausen Gudera Hartmut Wolnzach Hollerauer Elfriede Pfaffenhofen Kellerer Alois Wolnzach Kühn Klaus Münchsmünster Kürzinger Helmut Agelsberg Maier Andreas Wolnzach Pfaller Willi Schelldorf Winter Fritz Starzhausen Winter Konrad Wolnzach Hundseder Leo Aichach / Inchenhofen Die Sanitäter werden durch Norbert Kiener vertreten Fritz Winter schlägt als Kassenprüfer Willi Pfaller und Max Neumeier vor. Beide Vorschläge werden mit einer Enthaltung angenommen. Der Wahlvorstand dankt den Anwesenden für die reibungslose Wahl. Ludwig Hierl bedankt sich beim Wahlausschuss für die flotte Durchführung der Wahl und bei allen Wählern für das Vertrauen. 9. Sonstiges, Wünsche, Anträge, Informationen Die Rucksackaufnahme der Pilger in Altötting ist ein immer wiederkehrendes Ärgernis, weil sich durch das Tohuwabohu alle Gruppen mischen, dabei viele Pilger, die drei Tage miteinander gegangen sind aus den Augen verlieren und nicht gemeinsam einmarschieren können. Trotz vieler Vorschläge zur Verbesserung scheint es keinen Königsweg zu geben, der die Situation nachhaltig entspannen könnte. Der ganze Zug sollte stehen bleiben, so ein Vorschlag, was aber nicht geht, weil die Rucksäcke aus Platzmangel nicht auf der ganzen Zuglänge verteilt werden können, außerdem ist es nicht möglich die Rucksäcke in der genauen Reihenfolge der Pilger aufzustellen. Das ist offensichtlich ein vielschichtiges Problem und nicht mit einer generellen Aktion zu lösen. Es gibt Probleme die man nur lindern und so klein wie möglich zu halten versuchen kann, die aber nicht wirklich lösbar sind. Ein weiterer Vorschlag ist die Reihenfolge um zu drehen, was aber zu unkontrollierbaren Überholmanövern führen könnte. Ein Schild mit dem Aufdruck „Schweigemarsch“ oder ähnliches („Zeit der Stille, bitte Ruhe“) muss vorbereitet werden für alle Gruppenführer. 10. Lied: Maria breit den Mantel aus. Ludwig Hierl bedankt sich am Ende der Jahreshauptversammlung bei den Anwesenden Mitgliedern fürs Kommen und wünscht allen eine gute Heimfahrt. Johann Schwarzhuber Schriftführer |