Fußwallfahrt nach Altötting -
„Ladestation" für Hoffnung, Vertrauen, Zuversicht und Glauben
Pilgern bedeutet, ein Ziel der Sehnsucht vor Augen zu haben.
Es heißt, nur das Nötigste mitzunehmen und sich am frühen Morgen mit einem Segensgebet auf den Weg zu machen - für sich selbst, für die Mitpilger und für die Daheimgebliebenen. Die ersten Schritte geschehen oft noch im Dunkeln, dann Schritt für Schritt voranzugehen - mit wachen Sinnen und in Einklang mit sich selbst. Es bedeutet, die Gegebenheiten anzunehmen, wie sie sind: das Wetter, den Weg, vielleicht auch Hunger und Durst, auch die körperlichen Beschwerden, die sich einstellen können. Offen zu sein für Begegnungen, für Überraschungen, für das, was geschenkt wird, und für das, was verwehrt bleibt. Schließlich heißt Pilgern auch, am Ziel, bei „Jemandem" (bei der Gottesmutter von Altötting) - anzukommen und die eigene Lebenswegstrecke vertrauensvoll zu übergeben. Die Erfahrung bestätigt: Pilgern ist eine „Ladestation" für Hoffnung, Vertrauen, Zuversicht und Glauben.
Vom 2. bis 4. Oktober laden wir wieder zur Hallertauer Fußwallfahrt von Wolnzach nach Altötting ein.
Dieser Pilgerweg könnte auch für Dich zu einer Ladestation werden.
Hinweise und Anmeldeformulare gibt es rechtzeitig hier auf der Homepage.
Wir laden herzlich dazu ein!
Die Pilgerleitung