Die Wallfahrt
Die 64. Hallertauer Fußwallfahrt von Wolnzach nach Altötting vom 2. bis 4. Oktober 2026Glücklich angekommen!Wunderbares Wetter hatte uns Petrus mit auf den Weg gegeben. Nicht zu kalt oder zu warm, Sonne und Wolken wechselten sich ab. Kein Regen ...Die Wallfahrt sollte eine „Ladestation" für Hoffnung, Vertrauen, Zuversicht und Glauben werden.674 Hallertauer Fußwallfahrer sind am 4. Oktober in Altötting angekommen. Für sie wurde die Wallfahrt zur Ladestation.Pilgerleiter Klaus Nöscher bezeichnete die Hallertauer Fußwallfahrt als fordernden Weg in ebenso fordernden Zeiten. Sehr gute Impulse habe da auch die immer größer werdende Gruppe der „Jungen Wallfahrt“ gegeben, die mit neuen Gedanken und neuen Liedern zeigt, wie gut sich Lebensfreude und Gebet miteinander vereinbaren lassen.Sehr hilfreich dabei war das neue Wallfahrer-Liedheft - das hatte bei dieser Wallfahrt Premiere - vor allem da viele moderne Lieder Aufnahme gefunden haben.Wegen der Kirchenrenovierung in Altfraunhofen wurde die Messe am Samstag früh in die kleine Kirche in Gundihausen verlegt - logistisch nicht ganz einfach und alle Änderungen am Zeitplan und den Örtlichkeiten erfordern Flexibilität auf allen Seiten.Die Belohnung war eine stimmungsvolle Frühmesse in der gut gefüllten Kirche in einer Gemeinschaft die zusammenrückt.
Herzlich willkommen!“, rief Paulinerpater Paul Binkowski den Fußwallfahrern aus der Hallertau zu, und Pilgerführer Klaus Nöscher bedankte sich bei allen, die mitgewirkt und so zum Gelingen der 64. Hallertauer Fußwallfahrt beigetragen haben.
Der Wolnzacher Pfarrer Maximilian Roeb, der zusammen mit Pfarrvikar
P. Dominic Savio den Pilgergottesdienst in der St. Anna-Basilika zelebrierte, verwies auf Jesus als unseren Plgerführer: " .... Ankommen bei der Muttergottes und ihrem göttlichen Kind bedeutet, dass man sich innerlich getragen weiß. Gott geht mit uns als Pilgerführer unseres Lebens ....“
Ein feierliches "Te deum" beschloss den Gottesdienst, den der Wallfahrerchor musikalisch umrahmt hatte. (fw)
Berichte zur Wallfahrt stehen
im Wolnzacher Anzeiger:
und auf der Seite Gnadenort Altötting:Danke an Karin Trouboukis und Roswitha Dorfner für die liebevolle Berichterstattung!



