Hallertauer Fußwallfahrt 1961 e.V.

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Zu Fuß von Wolnzach nach Altötting!
Herzlich willkommen!

Maiandacht

Gut meinte es die Gottesmutter mit den Wallfahrern, denn rechtzeitig zur Maiandacht zeigte sich die Sonne und tauchte den Kirchengarten in Lohwinden in blendendes Licht.

Viele Wallfahrer konnte Hausherr Pfarrer Nowack zusammen mit Pilgerpfarrer Roeb und Pilgerführer Nöscher begrüßen, die diszipliniert mit Maske und Abstand die Maiandacht besuchten.

Pilgerpfarrer Roeb hatte die Andacht vorbereitet und sprach die Texte.

Die musikalische Gestaltung übernahm eine Bläsergruppe um Andreas Gudera, in der mit Martin Linseisen und Markus Niedermeier weitere Wallfahrer mitwirkten. Martin Gudera und Thomas Bortenschlager rundeten das tiefe Blech ab.
Zum Abschluss der Maiandacht stimmte Pfr. Nowak das Lied zur schwarzen Madonna an.

Pilgerführer Nöscher sprach den Wallfahrern aus dem Herzen, als er sich bei den Geistlichen, den Musikern und den Mesnern für die Gestaltung und  Hilfe bedankte und auf die gute Wahl des letzten Maisonntags für die Maiandacht verwies.

Skeptisch zeigte sich Klaus Nöscher allerdings in Bezug auf die Durchführbarkeit der diesjährigen Wallfahrt. Zu viele Unwägbarkeiten stehen noch im Weg.
Aber es ist ja noch früh im Jahr … auf alle Fälle war die Freude, sich einmal wieder getroffen zu haben, in allen Gesprächen spürbar.


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 Maiandacht der Hallertauer Fußwallfahrer am Sonntag, 30. Mai um 17.00 Uhr in Lohwinden

Trotz der Coronabeschränkungen wollen die Hallertauer Fußwallfahrer dieses Jahr wieder ihre Maiandacht halten. Die Vorstandschaft lädt die Teilnehmer und Freunde der Fußwallfahrt zu dieser Andacht am Sonntag, 30. Mai um 17.00 nach Lohwinden bei Wolnzach ein.
Unser Pilgerpfarrer Maximilian Roeb wird die Andacht halten, die musikalische Gestaltung übernimmt eine kleine Bläsergruppe von Wallfahrern unter Leitung von Andreas Gudera.
 
Für viele Wallfahrer ist das eine gute Gelegenheit gemeinsam mit anderen Pilgern wieder zur Mutter Gottes zu beten und zu bitten, dass die Wallfahrt heuer vielleicht doch möglich wird. Die Bevölkerung ist herzlich eingeladen.
 
Die Andacht ist im Freien und findet deshalb nur bei gutem Wetter statt. Bitte informiert euch vorab über die Zeitung, auf der Homepage oder bei Facebook. Die Vorstandschaft weist darauf hin, dass bei der Andacht die FFP2 Masken getragen und die Abstände eingehalten werden müssen. Wer die Zeit der Andacht nicht stehen möchte sollte nach Möglichkeit eine Sitzgelegenheiten mitbringen.
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Jakob Sellmair, ein Mitbegründer der Wallfahrt ist am 5. Februar 2021 verstorben

Ohne ihn gäbe es die Hallertauer Fußwallfahrt nicht:
Sein Stoßgebet zur Gottesmutter um gutes Wetter beim Dekanatsjugendtreffen 1961 und sein Versprechen, dafür nach Altötting zu gehen, legte einst den Grundstein dafür. Am 05.02.2021 ist unser „Pilgervater“ Jakob Sedlmair im Alter von 82 Jahren verstorben.
Jakob Sellmair war nicht nur bei der ersten Wallfahrt dabei, sondern danach auch noch viele Jahre Gruppenführer der Gruppe 5.

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Unsere Termine für das Jahr 2021

Das Jahr 2021, was wird es bringen?
Wir alle hoffen auf ein Ende oder zumindest auf ein Eindämmen der Covid-Pandemie, so dass wieder ein halbwegs normales Leben möglich ist.
 
In dieser Hoffnung planen wir schon mal unsere Termine. Besonders wünschen wir uns natürlich, endlich zu unserer 60. Wallfahrt aufbrechen zu können. Zugutekommen könnte uns, dass die Wallfahrt relativ spät im Jahr stattfindet. Die Pilgerleitung wird alles tun um sie zu ermöglichen. Ob das in der gewohnten Form geht wird sich zeigen. Wir werden Euch jedenfalls hier und auf Facebook über die Entwicklungen auf dem Laufenden halten.  

13.01.2021
Klaus Nöscher
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Engelamt der Fußwallfahrer

Jedes Jahr am 2. Adventsonntag treffen sie sich die Hallertauer Fußwallfahrer zum Engelamt. Nachdem die Wallfahrt ausfallen musste ist dieser Gottesdienst am 6. Dezember 2020 um 18.00 Uhr in die Pfarrkirche Wolnzach dieses Jahr der einzige Termin, zu dem sich die Wallfahrer treffen.
Den Gottesdienst feiert der Geistliche Beirat der Wallfahrer, Pfr Maximilian Roeb. Den derzeitigen Umständen geschuldet kann er allerdings nicht, wie gewohnt, vom Wallfahrerchor musikalisch gestaltet werden. Die Hygienevorschriften lassen es weder zu, dass der Chor vorher probt, noch, dass er in seiner normalen Besetzung singen kann. Eine andere musikalische Gestaltung wird zusammen mit der Pfarrei vorbereitet.
Die Hygienevorschriften gelten natürlich auch für den Besuch des Gottesdienstes. Die Teilnehmerzahl in der Kirche begrenzt, deshalb sollten sich die Gottesdienstbesucher vorher anmelden. Dazu können sie sich in der Pfarrkirche in Wolnzach in die Liste eintragen oder sich, per E-Mail (pilgerfuehrer@fusswallfahrt.de) oder telefonisch (08442/9620450), beim Pilgerführer melden. Bis zum Platz in der Kirche ist das Tragen der Mund-Nasen Maske Pflicht. Dieses Engelamt ist für die Wallfahrer mal wieder eine Gelegenheit, sich zu sehen und gemeinsam Gottesdienst zu feiern. Pfr. Maximilian Roeb und Pilgerführer Klaus Nöscher laden dazu herzlich ein.

27.11.2020
Klaus Nöscher
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Nach Absage der Wallfahrt ziehen viele auf eigene Faust nach Altötting - zu Fuß oder mit dem Rad

Sie lassen sich das Pilgern nicht verbieten


Wolnzach - "Wenn die Zeit kommt, dann steigt der Puls."
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Keine Pilgerreise zur Gnadenmutter

Jetzt ist es offiziell: Hallertauer Fußwallfahrt nach Altötting findet heuer nicht statt   


Jetzt ist es offiziell: Hallertauer Fußwallfahrt nach Altötting findet heuer nicht statt ...

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Hallertauer Fußwallfahrer sind seit 60 Jahren jedes Jahr auf dem Weg nach Altötting.
(22.01.2020) Damals, 1961, war in Lohwinden ein Jugendtag geplant. Die Wettervorhersage war sehr schlecht. In ihrer Not versprachen die verantwortlichen Jugendleiter nach Altötting zu gehen, wenn das Wetter die Durchführung erlauben würde. Der Jugendtag konnte gehalten werden, und so machte sich im Herbst, nach Abschluss der Hopfenernte und anderer Feldarbeiten eine Gruppe von 11 Jugendlichen mit dem Benefiziat Franz Kappenberger auf den unbekannten und beschwerlichen Weg nach Altötting. Für alle war es ein nachhaltiges Erlebnis, das sich rumsprach. So machte sich bereits im nächsten Jahr eine Gruppe von 51 Pilgern auf den Weg. Die Wallfahrt entwickelte sich weiter bis zu einer Höchstzahl von 2.200 Pilgern im Jahr 1988. Inzwischen sind es jährlich etwa 1.300 Pilger einschließlich der Wahlfahrergruppen aus Gundelsdorf, Mainburg und Koppenwall, die sich unterwegs anschließen.
Nach wie vor führt der Weg von Wolnzach über Nandlstadt, Moosburg, Egglkofen, Pleiskirchen und Winhöring mit Übernachtungen in der Umgebung von Vilsheim und Neumarkt-St. Veit an das Ziel der Wallfahrt, nach Altötting.  Am ersten Sonntag im Oktober um Mittag kommen die Wallfahrer nach 115 km Fußmarsch in Altötting an. Mit einem festlichen Einzug über den Kapellplatz und dem Gottesdienst in der Basilika St. Anna feiern sie die Ankunft und den Abschluss der Wallfahrt.
Die Pilgerleitung lädt dazu herzlich ein!

Die Bilder der ersten Wallfahrten sind schon etwas vergilbt, aber die Wallfahrt ist auch nach 60 Jahren höchst lebendig.

Bilder oben: 1964 - Der Einzug in Altötting und die feierliche Heimkehr am Montag danach
Bild unten: Unterwegs im Jahr 2019

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Maiandacht der Wallfahrer
  
(02.05.2020) Die Maiandacht der Wallfahrer muß wegen der Covid-19 Pandemie leider ausfallen!
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1220 Pilger bei wechselhaftem Wetter unterwegs.

(07.10.2019) Unter dem Geläut der Wolnzacher Kirchenglocken waren die Pilger am Freitag um 3.00 Uhr bei trockenem Wetter zu ihrem Marsch nach Altötting aufgebrochen. Nun, nach 115 Kilometern konnten sie wieder bei trockenem Wetter durch das Spalier der Abholer und Besucher zur Basilika ziehen. Dazwischen lagen viele Stunden, in denen die Pilger gehofft haben, dass sie der Regen nicht zu sehr erwischt. >> Ein Bericht


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Bericht über die Mitgliederversammlung am Donnerstag, 6. Juni 2019
Treffen des Vereins Hallertauer Fußwallfahrt: Planungen für 59. und 60. Pilgerreise nach Altötting laufen
Wolnzach (WZ) Nach der Wallfahrt ist vor der Wallfahrt. Kaum, dass die Pilger in die Altöttinger Basilika eingezogen sind, da beginnt schon wieder die Aufarbeitung und die Planung für die nächste Hallertauer Fußwallfahrt im kommenden Jahr.
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Kreuz zur Erinnerung an die Wallfahrtsgründung an der Kirche in Lohwinden

Das bisherige Kreuz, das 1961 zum Jugendtreffen errichtet wurde, ist seit der letzten Renovierung des Kirchendaches verschwunden. Nun steht an der geleichen Stelle das neue Kreuz, sauber und solide gearbeitet. Eine Gedenktafel erinnert an das Jugendtreffen in Lohwinden von 1961 und an die erste Fußwallfahrt nach Altötting.
Bei der Maiandacht am 8. Mai ist es gesegnet worden. Es wird wohl auch einen besonderen Platz finden beim Festgottesdienst mit Bischof Vorderholzer zum 350 jährigen Jubiläum der Wallfahrt nach Lohwinden.

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Ludwig Hierl ist jetzt Ehrenpilgerführer

Für seinen großen Einsatz um diese Pilgerreise von Wolnzach nach Altötting haben die Hallertauer Fußwallfahrer nun ihrem ehemaligen Pilgerführer eine hohe Auszeichnung verliehen und ihn zum Ehrenpilgerführer ernannt.
„Es würde zu weit führen, alles aufzuzählen, was du dafür geleistet hast“, so Klaus Nöscher, als er ihm diese Ehre verlieh.

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Ludwig Hierl mit lang anhaltendem Applaus als Pilgerführer verabschiedet

Zu Beginn des Gottesdienstes in der Basilika dankte Klaus Nöscher seinem Vorgänger für die Arbeit als Pilgerführer:
„Lieber Ludwig, neunmal hast Du die Wallfahrt nach Altötting geführt.
Das Gnadenbild war jedes Jahr das strahlende Ziel, auf das Du beinahe das ganze Jahr hingearbeitet hast.

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Neuer Pilgerführer gewählt

am 18. Juni 2015 haben die Mitglieder des Vereins „Hallertauer Fußwallfahrt Wolnzach 1961" Klaus Nöscher aus Lohwinden in der Nachfolge von Ludwig Hierl zum neuen Vorsitzenden und damit auch zum Pilgerführer gewählt.


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Träger der Wallfahrt ist der Verein "Hallertauer Fusswallfahrt 1961 e.V."
Der Vorsitzende dieses Vereines ist Pilgerführer Klaus Nöscher, Lohwinden.

Stand: Mittwoch, 13. Januar 2021


 
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