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Zum Gedenken - Hallertauer Fußwallfahrt 1961 e.V.

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Zu Fuß von Wolnzach nach Altötting
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Der Verein
Am 12. Oktober ist Jutta Schulz aus Au verstorben. Jutta war viele Jahre Begleitbusfahrerin der Gruppe 6.

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Jakob Demmel - langjähriger Begleitbusfahrer und Mitglied im Beirat - ist verstorben


Der Demmel Jakob hat viele Jahre den Begleitbus 5B gefahren und hat die Wallfahrt seit der Vereinsgründung in den Gremien und mit seinem technischen Wissen unterstützt. In den letzten Jahren hat ihm seine schwere Erkrankung immer wieder arg zugesetzt.
Am 9. Juli ist Jakob verstorben. Die Beerdigung ist am Freitag, 25. Juli 2025 in Geroldshausen. Der Trauergottesdienst beginnt um 14:30.
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Anton Siebler - langjähriger Begleitbus Fahrer - ist verstorben


Der Siebler Toni hat bis 2019 über viele Jahre den Begleitbus 1A gefahren. Am 7. Mai ist er nach langer Krankheit verstorben.
Die Trauergottesdienst ist am Dienstag, 27. Mai 2025 um 14 Uhr in Abens, die Beerdigung anschließend auf dem Friedhof in Hirnkirchen.
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Pfarrer Stadler verstorben

Am Montag ist unser langjähriger Pilgergeistlicher Pfarrer Franz Stadler verstorben.
Über Jahrzehnte hatte Pfarrer Stadler am Freitagmorgen die Messe In Nandlstadt gehalten, unterwegs die Beichte abgenommen und bei der Abschlußmesse konzelebriert.
Das Requiem mit anschließender Beerdigung ist am Samstag, den 19. August 2023 um 14 Uhr in Schwindegg.
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Jakob Sellmair, ein Mitbegründer der Wallfahrt ist am 5. Februar 2021 verstorben

Ohne ihn gäbe es die Hallertauer Fußwallfahrt nicht:
Sein Stoßgebet zur Gottesmutter um gutes Wetter beim Dekanatsjugendtreffen 1961 und sein Versprechen, dafür nach Altötting zu gehen, legte einst den Grundstein dafür. Am 05.02.2021 ist unser „Pilgervater“ Jakob Sedlmair im Alter von 82 Jahren verstorben.
Jakob Sellmair war nicht nur bei der ersten Wallfahrt dabei, sondern danach auch noch viele Jahre Gruppenführer der Gruppe 5.

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Pfarrer Stadler verstorben
Traurig lesen wir die Traueranzeige unseres langjährigen Pilgergeistlichen Pfarrer Franz Stadler aus Förnbach:

   
Über Jahrzehnte hatte Pfarrer Stadler am Freitagmorgen die Messe In Nandlstadt gehalten, unterwegs die Beichte abgenommen und bei der Abschlußmesse konzelebriert.
Auch über das Jahr hin hatte er fleißig an den Veranstaltungen der Wallfahrt teilgenommen. Er war einfach immer da!

Die Wallfahrerfamilie dankt ihm mit einem herzlichen Vergelt's Gott!
Eine Abordnung wird zur Beerdigung in Schwindegg fahren.

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Nachruf auf Jakob Sellmair

Ein Mitbegründer der Wallfahrt ist am 5. Februar 2021 verstorben.

Ohne ihn gäbe es die Hallertauer Fußwallfahrt nicht: Sein Stoßgebet zur Gottesmutter um gutes Wetter beim Dekanatsjugendtreffen 1961 und sein Versprechen, dafür nach Altötting zu gehen, legte einst den Grundstein dafür. Am 05.02.2021 ist unser „Pilgervater“ Jakob Sellmair im Alter von 82 Jahren verstorben.
Jakob Sellmair war nicht nur bei der ersten Wallfahrt dabei, sondern danach auch noch viele Jahre Gruppenführer der Gruppe 5.
Die Kirche und der Glaube haben Ihn geprägt, immer schon hat er sich dafür engagiert. So war er auch in jungen Jahren Dekanatsjugendleiter.
In diese Zeit fällt der Ursprung der „Hallertauer Fußwallfahrt“ nach Altötting.
Zu seinem 80. Geburtstag berichtete die Wolnzacher Zeitung:
Jedes Jahr wenn es wieder losging, dann war Jakob Sellmair, zwar nicht mehr körperlich, aber im Gedanken dabei. Jede Stunde fühlte er mit, als würde er immer noch selbst mitgehen. Dann war es für ihn immer fast wieder wie damals, als alles seinen Anfang nahm.
„Gestürmt und geregnet“ hatte es an diesem 28.Mai 1961, am Vormittag schaute es gar nicht so aus, als würde das geplante Dekanatsjugendtreffen einen guten Verlauf nehmen können, "Muttergottes, lass es nicht regnen am Nachmittag", schickte der junge Jakob ein Stoßgebet gen Himmel, verbunden mit einem Versprechen: "Wenn es so kommt, dann gehe ich zu Fuß nach Altötting." Und es kam so: Die Sonne schien am Nachmittag, das Versprechen stand - und war öffentlich geworden. Grund: Sellmair hatte sich dem damaligen Benefiziaten Kappenberger anvertraut, der nicht nur für die Verbreitung des Altötting-Gelübdes sorgte, sondern auch selbst mitgehen wollte. Nur wann? "Mei, dann kamen die Heuernte und die Hopfenernte und immer war etwas anderes los auf dem Hof", erinnerte sich einst Sellmair. "Wann gehst iatz?", sei er oft gefragt worden, zum ersten Sonntag im Oktober war es dann tatsächlich soweit. Sellmair ging nach Altötting - "und mit mir waren's zwölf Leute." Wenig Planung, kaum Organisation - "wir sind einfach gegangen". Gut angekommen ist Sellmair mit seinen Begleitern an diesem ersten Oktobersonntag 1961 bei der Gnadenmutter zu Altötting, sagte ihr Dank für ihre Hilfe - und weinte bei ihrem Anblick. Da ging es ihm genauso wie vielen Pilgern beim Eintreffen auf dem Kirchplatz und in der Gnadenkapelle, bewegende Momente voller Emotionen sind das für die Pilger damals wie heute.
Wir wollen seiner im Gebet gedenken, und mit der liebevollen Zuneigung der Gnadenmutter von Altötting möge der allmächtige Gott nun an Ihm vollenden, an das was er selbst gelebt und geglaubt hat.
Jakob ruhe in Frieden!

Wallfahrt 1964: Jakob Sellmair (sitzend 3. von links) beim Übersetzen über den Inn bei Töging.


Hallertauer Fußwallfahrt 1961 e.V. - Adolf-Kolping-Str. 5 - 85283 Wolnzach
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